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Marsch der Heiligen

Vanden Plas

March Of The Saints

He's standing alone
In the suburbia of the night
Like a tall pallid bone
He's been here for aeviternal times
I know there are so many out there
Down in the snowflowergleaming light
But the Nephilim seems invisble
While he's severing the tides
Sometimes you'll see them - just once in a while

And then we fall in with the march of the Saints
Into a spiritual nightmare
Follow the saint men
We march into another world

It's said they live somewhere out there
Down in the land of forgotten things
A subconscious clear signal
Is sending echoes to our dreams
Today they came to remind us - to regain what's lost is not impossible
And if we still believe then nothing disappears
In the fields of the Nephilim
Sometimes you see them - just once in a while

And then we fall in with the march of the Saints
Into a spiritual nightmare
Follow the saint men
We march into another world
And take the way of lucid dreaming again
To find the ryche of the saviors
Echolocating all the lost and the needful things

And then we fall in with the march of the Saints
Into a spiritual nightmare
Follow the saint men
We march into another world
We cross the borderline again and again
Into the ryche of the saviors
Follow the saint men
To the fields of the Nephilim

And in the dark and mystic sea
Many things have gone astray
Softly quiet see them drown
They get lost and never found

But on the Lethe waterside
Phantoms severing the tides
And they are searching for lost things
For they themselves are lost belongings
And they save what is lost - they save all the love
These are the Saints
Scary and consoling
Bittersweet and wild
They try to fix our broken lives

Tell me where is the love
Once was given to me now it's lost in the dark sea
And that's why I deserve heaven's burning me
In the end I was given a final beginning
With my lost thing from the fields of the Nephilim

Assigned to fall in with the march of the Saints
Into a spiritual nightmare
Follow the saint men
To the fields of the Nephilim

Scarecrowing monster alone in the tides
Skylining phantom please help me to find

Losing, missing, searching
Just to find out who we are
Throughout the state of evolution, we've failed to understand
It's not collecting but not losing - and to keep important things
We've lost the gene for audit finding
While stumbling through the tides
The genuine miracle of mankind is that we're still alive

This was the story of the fountain
Where the loss of life begins
Called the empyrean equation of all the long-lost things
There you can feel the evanescence
We are forsaken kings
Can't fix the empyrean equation of the long-lost things

Marsch der Heiligen

Er steht allein
In der Vorstadt der Nacht
Wie ein hoher blasser Knochen
Er ist schon seit ewig hier
Ich weiß, da draußen sind so viele
Unten im schneeglitzernden Licht
Doch die Nephilim scheinen unsichtbar
Während er die Gezeiten durchtrennt
Manchmal sieht man sie - nur hin und wieder

Und dann fallen wir ein in den Marsch der Heiligen
In einen spirituellen Albtraum
Folgt den heiligen Männern
Wir marschieren in eine andere Welt

Es heißt, sie leben irgendwo da draußen
Unten im Land der vergessenen Dinge
Ein unterbewusster klarer Signal
Sendet Echos in unsere Träume
Heute kamen sie, um uns zu erinnern - das Wiedererlangen des Verlorenen ist nicht unmöglich
Und wenn wir noch glauben, dann verschwindet nichts
In den Feldern der Nephilim
Manchmal sieht man sie - nur hin und wieder

Und dann fallen wir ein in den Marsch der Heiligen
In einen spirituellen Albtraum
Folgt den heiligen Männern
Wir marschieren in eine andere Welt
Und nehmen wieder den Weg des luziden Träumens
Um den Reichtum der Retter zu finden
Echolokalisierend all die Verlorenen und Bedürftigen

Und dann fallen wir ein in den Marsch der Heiligen
In einen spirituellen Albtraum
Folgt den heiligen Männern
Wir marschieren in eine andere Welt
Wir überschreiten die Grenze immer wieder
In den Reichtum der Retter
Folgt den heiligen Männern
Zu den Feldern der Nephilim

Und im dunklen, mystischen Meer
Sind viele Dinge verloren gegangen
Leise ruhig sieht man sie ertrinken
Sie gehen verloren und werden nie gefunden

Doch am Ufer des Lethe
Durchtrennen Phantome die Gezeiten
Und sie suchen nach verlorenen Dingen
Denn sie selbst sind verlorene Besitztümer
Und sie retten, was verloren ist - sie retten all die Liebe
Das sind die Heiligen
Erschreckend und tröstend
Bitter-süß und wild
Sie versuchen, unser gebrochenes Leben zu reparieren

Sag mir, wo ist die Liebe
Die mir einst gegeben wurde, jetzt ist sie im dunklen Meer verloren
Und deshalb verdiene ich den Himmel, der mich verbrennt
Am Ende wurde mir ein endgültiger Anfang gegeben
Mit meinem verlorenen Ding aus den Feldern der Nephilim

Zugeordnet, um einzugehen in den Marsch der Heiligen
In einen spirituellen Albtraum
Folgt den heiligen Männern
Zu den Feldern der Nephilim

Schnittermonster allein in den Gezeiten
Himmelsphantom, bitte hilf mir, zu finden

Verlieren, vermissen, suchen
Nur um herauszufinden, wer wir sind
Im Verlauf der Evolution haben wir versäumt zu verstehen
Es geht nicht ums Sammeln, sondern ums Nicht-Verlieren - und um wichtige Dinge zu bewahren
Wir haben das Gen für die Prüfung des Findens verloren
Während wir durch die Gezeiten stolpern
Das wahre Wunder der Menschheit ist, dass wir noch leben

Das war die Geschichte der Quelle
Wo der Verlust des Lebens beginnt
Genannt die empyreanische Gleichung aller lang verlorenen Dinge
Dort kannst du die Vergänglichkeit fühlen
Wir sind verlassene Könige
Können die empyreanische Gleichung der lang verlorenen Dinge nicht reparieren

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