Voll Wie Mein Krug
~ 1 ~
Wir eifrigen Zecher hol´n Becher für Becher
An unseren Tische im Saal
Wir leeren hier Stunden schon Runden um Runden
Wir ordern noch mehr und nochmal
So manch einem schwinden die feuchtfrohen Sinne
Vernunft und gesellig' Gespür
So manch einer liegt schon im Suff in der Rinne
Dort draußen vor der Schenkentür
~ Refrain ~
Die Schankmaid sie keifte, sie feixte und greinte:
Ich hätte wohl längst schon genug
Ich lachte und schluckte und grinste und meinte:
Nej - Ich bin so voll wie mein Krug!
~ 2 ~
Wir grölen die Lieder hier wieder und wieder
Wir johlen vor Trunkseeligkeit
Es schwingen die Weiber die Leiber die Leiber
Je später je hübscher die Maid
So manch einer lechzt nach vermeintlicher Minne
Und trägt seinen Schmerbauch zur Kür
So manch einer liegt schon im Suff in der Rinne
Dort draußen vor der Schenkentür
~ Refrain ~
Die Schankmaid sie grunzte, sie mahnte und schallte:
Ich hätte wohl längst schon genug
Ich rülpste und schluckte und grinste und lallte:
Nej - Ich bin so voll wie mein Krug!
Auf dass ich's ihr zeige leert ich ihn zur Neige
In einem gewaltigen Zug
~ Refrain ~
Die Schankmaid sie blökte, sie zürnte und motzte:
Ich hätte wohl längst schon genug
Ich würgte und schluckte und grinste und protzte:
Nej - Ich bin so voll wie mein Krug!
~ 3 ~
Der Leib, die Gedanken sie schwanken und wanken
Die Zunge gehorcht mir nicht mehr
Die Welt oh sie steht nicht, sie dreht sich sie dreht sich
Ich bin kein… mein… eigener Herr?!
In meiner Verwirrtheit da halte ich inne
Im auf und im ab und im wider und für
Ich glaub´ es ist Zeit auch für mich und die Rinne
Verflucht wo war noch mal die Tür?
Tan Lleno Como Mi Jarra
~ 1 ~
Nosotros, los bebedores entusiastas, traemos vaso tras vaso
En nuestras mesas en el salón
Aquí vaciamos horas tras rondas
Pedimos más y una vez más
A algunos les desaparecen los sentidos húmedos y alegres
La razón y el sentido social
Algunos ya yacen borrachos en la zanja
Allá afuera, frente a la puerta de la taberna
~ Estribillo ~
La mesera gritaba, se burlaba y lloriqueaba:
Creo que ya he tenido suficiente
Yo reí y bebí y sonreí y dije:
No - ¡Estoy tan lleno como mi jarra!
~ 2 ~
Aquí cantamos las canciones una y otra vez
Gritamos de embriaguez
Las mujeres mueven sus cuerpos, sus cuerpos, sus cuerpos
Cuanto más tarde, más bonita la doncella
Algunos anhelan un amor ilusorio
Y llevan su barriga de dolor al baile
Algunos ya yacen borrachos en la zanja
Allá afuera, frente a la puerta de la taberna
~ Estribillo ~
La mesera gruñía, advertía y gritaba:
Creo que ya he tenido suficiente
Eructé y bebí y sonreí y balbuceé:
No - ¡Estoy tan lleno como mi jarra!
Para mostrarle, la vacié de un solo trago
En un sorbo gigantesco
~ Estribillo ~
La mesera balaba, regañaba y protestaba:
Creo que ya he tenido suficiente
Me atraganté y bebí y sonreí y presumí:
No - ¡Estoy tan lleno como mi jarra!
~ 3 ~
El cuerpo, los pensamientos se tambalean y vacilan
La lengua ya no me obedece
El mundo, oh, no se detiene, gira y gira
¿No soy... mi... propio dueño?
En mi confusión, me detengo
En el sube y baja y en el vaivén
Creo que es hora también para mí y la zanja
¡Maldición, ¿dónde estaba la puerta otra vez?