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Leben

Vitaa

Vivre

Encore un jour qui passe ou je survie
Encore une nuit d’angoisse ou je dévie
Je m’accroche mais je tombe sous le poids des mots
Je décroche car le bonheur sonne faux

Ici les gens me parlent et m’oublient
La nuit j’entends des voix qui se délient
Je m’approche du bord et je vois le fond
J’ai des envies de vide

Mais si je fais un pas de trop
Je vais tomber sous le poids des mots
Mon âme à la dérive

J’étais perdu dans mes rêves
Invoquer le temps m’achève
Qui saurait me dire

Qu’il faut vivre
Vivre, (à quoi bon vivre)
Vivre, (à quoi bon)
Vivre (à quoi bon)

Je ne trouve plus la force de lutter
Plus la force de résister
Plus la force rester
De pleurer

Je tiens bon car il le faut
Et cette voix dans ma tête comme un écho
Entre la vie, le vide et le chaos
Tu sais chez moi le bonheur sonne faux

Je ne tiens plus debout aide moi
Et si les gens sont fou ne me laisse pas
Si ma conscience même ne reste pas, aide moi

Mais si je fais un pas de trop
Je vais tomber sous le poids des mots
Mon âme à la dérive

J’étais perdu dans mes rêves
Invoquer le temps m’achève
Qui saurait me dire

Qu’il faut vivre
Vivre, (à quoi bon vivre)
Vivre, (à quoi bon)
Vivre (à quoi bon)

Je ne trouve plus la force de lutter
Plus la force de résister
Plus la force rester
De pleurer

Et puis j’entends des voix qui se délient

Quand vient la nuit
J’ai des envies de vide
J’essaie de garder l’espoir
Quand je les entends dire

Je ne saurais me dire

Qu’il faut vivre
Vivre, (à quoi bon vivre)
Vivre, (à quoi bon)
Vivre (à quoi bon)

Je ne trouve plus la force de lutter
Plus la force de résister
Plus la force rester
De pleurer

Il faut vivre
A quoi bon vivre
Je ne trouve plus la force

Leben

Noch ein Tag vergeht, an dem ich überlebe
Noch eine Nacht der Angst, an der ich abdrifte
Ich halte fest, doch ich falle unter dem Gewicht der Worte
Ich lasse los, denn das Glück klingt falsch

Hier reden die Leute mit mir und vergessen mich
In der Nacht höre ich Stimmen, die sich lösen
Ich gehe zum Rand und sehe den Grund
Ich habe das Verlangen nach Leere

Doch wenn ich einen Schritt zu viel mache
Werde ich unter dem Gewicht der Worte fallen
Meine Seele treibt umher

Ich war verloren in meinen Träumen
Die Zeit heraufzubeschwören bringt mich um
Wer könnte mir sagen

Dass man leben muss
Leben, (warum leben)
Leben, (warum)
Leben (warum)

Ich finde nicht mehr die Kraft zu kämpfen
Nicht mehr die Kraft zu widerstehen
Nicht mehr die Kraft zu bleiben
Zu weinen

Ich halte durch, denn es muss sein
Und diese Stimme in meinem Kopf wie ein Echo
Zwischen dem Leben, der Leere und dem Chaos
Weißt du, bei mir klingt das Glück falsch

Ich kann nicht mehr stehen, hilf mir
Und wenn die Leute verrückt sind, lass mich nicht allein
Wenn selbst mein Gewissen nicht bleibt, hilf mir

Doch wenn ich einen Schritt zu viel mache
Werde ich unter dem Gewicht der Worte fallen
Meine Seele treibt umher

Ich war verloren in meinen Träumen
Die Zeit heraufzubeschwören bringt mich um
Wer könnte mir sagen

Dass man leben muss
Leben, (warum leben)
Leben, (warum)
Leben (warum)

Ich finde nicht mehr die Kraft zu kämpfen
Nicht mehr die Kraft zu widerstehen
Nicht mehr die Kraft zu bleiben
Zu weinen

Und dann höre ich Stimmen, die sich lösen

Wenn die Nacht kommt
Habe ich das Verlangen nach Leere
Ich versuche, die Hoffnung zu bewahren
Wenn ich sie sagen höre

Ich könnte mir nicht sagen

Dass man leben muss
Leben, (warum leben)
Leben, (warum)
Leben (warum)

Ich finde nicht mehr die Kraft zu kämpfen
Nicht mehr die Kraft zu widerstehen
Nicht mehr die Kraft zu bleiben
Zu weinen

Man muss leben
Warum leben
Ich finde nicht mehr die Kraft

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