Knife
こよい こおりついた やいば で
koyoi kooritsuita yaiba de
この み きりさいて くれない か
kono mi kirisaite kurenai ka
いずれ はがれて しまう ならば
izure hagarete shimau naraba
その て で いましめて
sono te de imashimete
かげる くもがくれ の つき に まどわされ
kageru kumogakure no tsuki ni madowasare
やみ を かけて きえる ひとすじ の きぼう
yami o kakete kieru hitosuji no kibou
きみ の すがた さえ も うまく えがけず に
kimi no sugata sae mo umaku egakezu ni
みだれて ゆく かぜ の ゆくえ を おいかける
midarete yuku kaze no yukue oikakeru
はじまり の ばしょ いつわり の どうじょう
hajimari no basho itsuwari no doujou
せおう に は あまり に も おおきな だいしょう
seou ni wa amari ni mo ookina daishou
だれ も しらない いちびょう さき へ
dare mo shiranai ichibyou-saki e
ちかづいて みな ふれて みたけりゃ
chikazuite mina furete mitakerya
そこ に ある もの を すべて こわして きな
soko ni aru mono o subete kowashite kina
とびこんで みせて あげる
tobikonde misete ageru
こよい こおりついた やいば で
koyoi kooritsuita yaiba de
この み きりさいて くれない か
kono mi kirisaite kurenai ka
いずれ はがれて しまう ならば
izure hagarete shimau naraba
その て で いましめて
sono te de imashimete
たとえ ほしみ みえぬ やみ に おちる と も
tatoe hoshi mi mienu yami ni ochiru to mo
むね に もえつづける くれない の ほのお
mune ni moetsuzukeru kurenai no honoo
やいば もつ この て で いのち を ちらして
yaiba motsu kono te de inochi o chirashite
もとめる ほど ゆめ は かなた とおざかる
motomeru hodo yume wa kanata toozakaru
うすれゆく びしょう ふりつもる ざいしょう
usureyuku bishou furitsumoru zaishou
み も こころ も くるわす えいごう の れんじょう
mi mo kokoro mo kuruwasu eigou no renjou
だれ も いけない つき の むこう へ
dare mo ikenai tsuki no mukou e
きずついて みな だいて ほしかけりゃ
kizutsuite mina daite hoshikerya
きれいごと いわないで ほんき で きな
kireigoto iwanaide honki de kina
しのびこんで みせて あげる
shinobikonde misete ageru
こよい くさりかけた かいな に
koyoi kusarikaketa kaina ni
その み いだかせて くれない か
sono mi idakasete kurenai ka
あした わかれる さだめ ならば
ashita wakareru sadame naraba
いま すぐ ひきさいて
ima sugu hikisaite
こよい めぐりめぐる えにし が
koyoi megurimeguru enishi ga
この み つらぬいて きえて ゆく
kono mi tsuranuite kiete yuku
やがて うつろう おもい ならば
yagate utsurou omoi naraba
いま だけ くちづけて
ima dake kuchizukete
こよい こおりついた やいば で
koyoi kooritsuita yaiba de
この み きりさいて くれない か
kono mi kirisaite kurenai ka
いずれ はがれて しまう ならば
izure hagarete shimau naraba
その て で いましめて
sono te de imashimete
Messer
Heute Nacht mit dem erstarrten Messer,
Kannst du diesen Leib nicht einfach zerreißen?
Wenn er irgendwann abfällt,
Dann halte ihn jetzt fest.
Verführt von den Wolken, die im Dunkeln verschwinden,
Mit der Dunkelheit, die einen Lichtstrahl von Hoffnung auslöscht.
Sogar dein Abbild kann ich nicht gut zeichnen,
Ich verfolge den verworrenen Weg des Windes.
Am Ort des Anfangs, in der Täuschung des Zodiaks,
Ist die Last auf meinen Schultern viel zu groß.
Niemand weiß, was einen Moment weiter liegt.
Komm näher, wenn du alles berühren willst,
Zerstöre alles, was dort ist.
Ich springe hinein und zeige es dir.
Heute Nacht mit dem erstarrten Messer,
Kannst du diesen Leib nicht einfach zerreißen?
Wenn er irgendwann abfällt,
Dann halte ihn jetzt fest.
Selbst wenn ich in die Dunkelheit falle, wo ich nichts mehr sehen kann,
Brennt das rote Feuer in meinem Herzen weiter.
Mit dieser Hand, die das Messer hält, verschwende ich mein Leben,
Je mehr ich suche, desto weiter entfernt sich der Traum.
Das verblassende Lächeln, der schleichende Wahn,
Zerrüttet sowohl Körper als auch Geist in der schwülen Hitze.
Niemand kann weiter zur anderen Seite des Mondes gehen.
Wenn du verletzt bist, möchte ich dich umarmen,
Sprich nicht von schönen Worten, komm nur ehrlich.
Ich schlüpfe hinein und zeige es dir.
Heute Nacht mit dem verwesenden Arm,
Kannst du meinen Leib nicht einfach umarmen?
Wenn es dazu bestimmt ist, dass wir uns morgen trennen,
Dann reiß es jetzt gleich auf.
Heute Nacht, das Schicksal, das sich wiederholt,
Dringt in meinen Leib ein und vergeht.
Wenn meine Gedanken bald verwehen,
Dann küsse mich jetzt, und zwar nur für jetzt.
Heute Nacht mit dem erstarrten Messer,
Kannst du diesen Leib nicht einfach zerreißen?
Wenn er irgendwann abfällt,
Dann halte ihn jetzt fest.