395px

Gewicht der Stille

Walber Costa

Weight Of The Silence

City lights flicker in a broken line
Everybody running out of borrowed time
Faces in the crowd but they don't see me
Shouting in the noise but nobody hears me

It's building up, I'm losing ground
Heartbeat racing, no way out

We're under the weight of the silence
Screaming but nobody hears
Dancing on wires of violence
Drowning in invisible fears

Can we break before we bend?
Can we breathe again?
Or are we just pretending
This is not the end?

Cold sweat dripping like a ticking bomb
Every second saying something's wrong
We trade love just to feel alive
But we lose ourselves just to survive

It's closing in, no place to run
Too many voices, I'm undone

We're under the weight of the silence
Screaming but nobody hears
Dancing on wires of violence
Drowning in invisible fears

Can we break before we bend?
Can we breathe again?
Or are we just pretending
This is not the end?

Why can't we give love?
(Why can't we try?)
Why do we shut down?
(And live a lie?)

One voice calling in the dark
One spark can light a heart

Love
Is the answer we deny
Love
Is the reason we survive

We're breaking out of the silence
Finally learning to hear
Turning the fear into defiance
Wiping away every tear

Now we bend but we don't break
Now we rise, we awake
No more pretending
This is not the end

Pressure fading
We're still breathing

Gewicht der Stille

Stadtlichter flackern in einer gebrochenen Linie
Jeder rennt aus geliehener Zeit
Gesichter in der Menge, doch sie sehen mich nicht
Schreie im Lärm, doch niemand hört mich

Es baut sich auf, ich verliere Boden
Herzschlag rast, kein Entkommen

Wir stehen unter dem Gewicht der Stille
Schreien, doch niemand hört
Tanzen auf Drähten der Gewalt
Ertrinken in unsichtbaren Ängsten

Können wir brechen, bevor wir uns biegen?
Können wir wieder atmen?
Oder tun wir nur so, als wäre
Das hier nicht das Ende?

Kalter Schweiß tropft wie eine tickende Bombe
Jede Sekunde sagt, dass etwas nicht stimmt
Wir tauschen Liebe, nur um lebendig zu fühlen
Doch wir verlieren uns, nur um zu überleben

Es zieht sich zusammen, kein Platz zum Rennen
Zu viele Stimmen, ich bin am Ende

Wir stehen unter dem Gewicht der Stille
Schreien, doch niemand hört
Tanzen auf Drähten der Gewalt
Ertrinken in unsichtbaren Ängsten

Können wir brechen, bevor wir uns biegen?
Können wir wieder atmen?
Oder tun wir nur so, als wäre
Das hier nicht das Ende?

Warum können wir keine Liebe geben?
(Warum können wir es nicht versuchen?)
Warum machen wir zu?
(Und leben eine Lüge?)

Eine Stimme ruft in der Dunkelheit
Ein Funke kann ein Herz erleuchten

Liebe
Ist die Antwort, die wir leugnen
Liebe
Ist der Grund, warum wir überleben

Wir brechen aus der Stille aus
Lernen endlich zu hören
Verwandeln die Angst in Trotz
Wischen jede Träne weg

Jetzt biegen wir uns, aber wir brechen nicht
Jetzt erheben wir uns, wir erwachen
Kein weiteres Vorstellen
Das hier ist nicht das Ende

Druck lässt nach
Wir atmen immer noch

Escrita por: Walber Costa