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Mutter

Walk In Darkness

Mother

We dragged our souls across plains and oceans
We observed the seasons changing their course and gazed far towards the horizon
Now, humanity bows in silence, and in the sky, only flocks of crows take flight

The day will come when we’ll find again
The loves and dreams left behind in the wind
Beyond the ridge, maybe, we’ll discover the Sun
That’s why we’re still on the road
Among the broken branches the crows take flight
While the fools are laughing again
Heroes, out of time, now drift away
Only a child stays on the field

A lone child, standing, on the field
A lone child, waiting, on the field

Now, humanity moves away to the electronic sound of chains
Like shadows on the way in the neon-lit haze
Humanity moves away to the digital sound of chains
Like shadows on the way
On the way

Mother, you who rise and destroy, you who give the Sun
You, who lead the lost, you who light the lanterns in the sky
Like Simurgh, like the phoenix, with its wings spread in the wind
Strew the colors in the fields of the world so roses may bloom again

Mother, you came before poems and empires
Maybe you know where the stars hide
In the nooks of the ruined houses
Or among the bluebells still clinging to the walls
Under a low, grey sky
Humanity is moving away
As non-living, as the undead
Only a child stays on the field

Humanity moves away to the electronic sound of chains
Like shadows on the way in the neon-lit haze
Humanity moves away to the digital sound of chains
Like shadows on the way
On the way

Mother, you who rise and destroy, you who give the Sun
You, who lead the lost, you who light the lanterns in the sky
Like Simurgh, like the phoenix, with its wings spread in the wind
Strew the colors in the fields of the world so roses may bloom again

Mother, you who rise and destroy, you who give the Sun
You, who lead the lost, you who light the lanterns in the sky
Like Simurgh, like the phoenix
Strew the colors in the fields of the world

Mutter

Wir zogen unsere Seelen über Ebenen und Ozeane
Wir beobachteten, wie sich die Jahreszeiten ändern und schauten weit zum Horizont
Jetzt verbeugt sich die Menschheit in Stille, und am Himmel fliegen nur Schwärme von Krähen

Der Tag wird kommen, an dem wir wieder finden
Die Lieben und Träume, die im Wind zurückgelassen wurden
Jenseits des Hügels, vielleicht, entdecken wir die Sonne
Deshalb sind wir noch auf der Straße
Unter den gebrochenen Ästen nehmen die Krähen ihren Flug
Während die Narren wieder lachen
Helden, aus der Zeit gefallen, treiben jetzt davon
Nur ein Kind bleibt auf dem Feld

Ein einsames Kind, stehend, auf dem Feld
Ein einsames Kind, wartend, auf dem Feld

Jetzt entfernt sich die Menschheit zum elektronischen Klang von Ketten
Wie Schatten auf dem Weg im nebligen Neonlicht
Die Menschheit entfernt sich zum digitalen Klang von Ketten
Wie Schatten auf dem Weg
Auf dem Weg

Mutter, du, die du erhebst und zerstörst, du, die du die Sonne gibst
Du, die die Verlorenen führst, du, die die Laternen am Himmel entzündest
Wie Simurgh, wie der Phönix, mit ausgebreiteten Flügeln im Wind
Streue die Farben in die Felder der Welt, damit die Rosen wieder blühen

Mutter, du kamst vor Gedichten und Reichen
Vielleicht weißt du, wo die Sterne sich verstecken
In den Ecken der ruinierten Häuser
Oder unter den Glockenblumen, die noch an den Wänden hängen
Unter einem tiefen, grauen Himmel
Entfernt sich die Menschheit
So leblos, wie die Untoten
Nur ein Kind bleibt auf dem Feld

Die Menschheit entfernt sich zum elektronischen Klang von Ketten
Wie Schatten auf dem Weg im nebligen Neonlicht
Die Menschheit entfernt sich zum digitalen Klang von Ketten
Wie Schatten auf dem Weg
Auf dem Weg

Mutter, du, die du erhebst und zerstörst, du, die du die Sonne gibst
Du, die die Verlorenen führst, du, die die Laternen am Himmel entzündest
Wie Simurgh, wie der Phönix, mit ausgebreiteten Flügeln im Wind
Streue die Farben in die Felder der Welt, damit die Rosen wieder blühen

Mutter, du, die du erhebst und zerstörst, du, die du die Sonne gibst
Du, die die Verlorenen führst, du, die die Laternen am Himmel entzündest
Wie Simurgh, wie der Phönix
Streue die Farben in die Felder der Welt

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