Eine Kleine (2023 ver.)
You know I always will be grateful I had met
And I had lived with you
And yet, as time goes on and older we grow, it feels a little sad too
The happiness we know, for all the joy, it gives me woe
I'll take it along so pitifully till it's time for me to go
And if I'm only but a stand in for a love and life already gone
Then I'd rather have been born as a pebble watching as the days fall
You'd never need to know me or to see what's in my heart
Perhaps you and I would never have gotten tangled from the start
All I've ever wanted is to tell you how I think
And let you know what's on my mind
Even so, I go and lie
Telling you that each of the thoughts I have are all mine
If you knew the real me that's shaking as they cry
You'd never reach a hand for me to find
So why? Oh, why? Oh, why?
Even though the pain never ends
I'm torn into shreds, you smile there beside me
All I ever wanted to do was to show you one too
And say that I was happy
And the world, it falls to its knees
And melts in the breeze, all blurring ever slowly
These miracles flooding me won't ever make it leave
Because through the hurting, you kept calling out to me
And if you're only bound to lose your way
And be all alone without a light
Then maybe someone else could carry the weight
And walk through the cold night
Pretending it's okay, we make it through another day
We keep laughing on, oblivious to the ever worse pain
Though I pray, as I pray every day
I am haunted all throughout the horrid night
Knowing that someday, all the woes and agony
Will take you to where I'll never find
If you knew the real me that's shaking as they cry
You'd never turn to face with such forgiving eyes
So why? Oh, why? Oh, why?
Even in the darkest of nights, the worst of the lies
I couldn't even seem to move
I can feel the warmth of your hand, as you smiled back
And told me we would pull through
To return the life to your eyes, the color of sky
No matter what it comes to
For someone so precious, oh, what ever could I do?
Hey, is it alright if I keep calling out to you?
From the first breath in me within the endless misery
I had cried, trembling, just someone end me quickly
So I tread carefully while searching ever dearly
For the one to set me free
You are all I'll ever need
Even though the pain never ends, I'm torn into shreds
You smile there beside me
All I ever wanted to do was to show you one too
And say that I was happy
And the world, it falls to its knees
And melts in the breeze, all blurring ever slowly
These miracles flooding me won't ever make it leave
Because through the hurting, you kept calling out to me
In turn, do you think that I could call you happily?
Eine Kleine (2023 ver.)
Du weißt, ich werde immer dankbar sein, dass ich dich getroffen habe
Und dass ich mit dir gelebt habe
Und doch, während die Zeit vergeht und wir älter werden, fühlt es sich auch ein wenig traurig an
Das Glück, das wir kennen, für all die Freude, bringt mir Leid
Ich werde es so erbärmlich mitnehmen, bis es Zeit für mich ist zu gehen
Und wenn ich nur ein Stellvertreter für eine Liebe und ein Leben bin, das schon vergangen ist
Dann wäre ich lieber als Kieselstein geboren, der zusieht, wie die Tage vergehen
Du müsstest mich nie kennenlernen oder sehen, was in meinem Herzen ist
Vielleicht hätten du und ich uns von Anfang an nie verstrickt
Alles, was ich je wollte, ist dir zu sagen, was ich denke
Und dir zu zeigen, was mir durch den Kopf geht
Trotzdem gehe ich und lüge
Sage dir, dass jeder Gedanke, den ich habe, nur meiner ist
Wenn du das wahre Ich wüsstest, das zittert, während es weint
Würdest du niemals die Hand ausstrecken, damit ich sie finde
Also warum? Oh, warum? Oh, warum?
Auch wenn der Schmerz niemals endet
Bin ich in Stücke gerissen, du lächelst da neben mir
Alles, was ich je wollte, war dir auch eines zu zeigen
Und zu sagen, dass ich glücklich war
Und die Welt, sie fällt auf die Knie
Und schmilzt im Wind, alles verschwimmt immer langsamer
Diese Wunder, die mich überfluten, werden niemals verschwinden
Denn durch den Schmerz hast du immer wieder nach mir gerufen
Und wenn du nur dazu bestimmt bist, deinen Weg zu verlieren
Und ganz allein ohne Licht zu sein
Dann könnte vielleicht jemand anders die Last tragen
Und durch die kalte Nacht gehen
So tun, als wäre alles in Ordnung, wir schaffen einen weiteren Tag
Wir lachen weiter, oblivious zum immer schlimmer werdenden Schmerz
Obwohl ich bete, wie ich jeden Tag bete
Werde ich die ganze schreckliche Nacht verfolgt
Wissend, dass eines Tages all die Sorgen und Qualen
Dich dorthin bringen werden, wo ich dich niemals finden kann
Wenn du das wahre Ich wüsstest, das zittert, während es weint
Würdest du dich niemals mit so verzeihenden Augen mir zuwenden
Also warum? Oh, warum? Oh, warum?
Selbst in den dunkelsten Nächten, den schlimmsten Lügen
Schien ich mich nicht einmal bewegen zu können
Ich kann die Wärme deiner Hand spüren, während du zurücklächelst
Und mir sagst, dass wir es schaffen werden
Um das Leben in deine Augen zurückzubringen, die Farbe des Himmels
Egal, was es kostet
Für jemanden so kostbar, oh, was könnte ich tun?
Hey, ist es in Ordnung, wenn ich weiter nach dir rufe?
Von dem ersten Atemzug in mir, innerhalb des endlosen Elends
Habe ich geweint, zitternd, nur jemand beende mich schnell
Also gehe ich vorsichtig, während ich immer liebevoll suche
Nach dem, der mich befreien kann
Du bist alles, was ich je brauchen werde
Auch wenn der Schmerz niemals endet, bin ich in Stücke gerissen
Du lächelst da neben mir
Alles, was ich je wollte, war dir auch eines zu zeigen
Und zu sagen, dass ich glücklich war
Und die Welt, sie fällt auf die Knie
Und schmilzt im Wind, alles verschwimmt immer langsamer
Diese Wunder, die mich überfluten, werden niemals verschwinden
Denn durch den Schmerz hast du immer wieder nach mir gerufen
Denkst du, dass ich dich glücklich anrufen könnte?