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Piere, der Beste

Willem Vermandere

Piere, de Beeste

Mensen hort en komt al te gare
zet junder nere en ziet da'j't verstaat
want 'k ga j'gaan vertellen van Piere, de beeste
ne reus van ne vent, ne rare karwaat

Je kon het al zien van kleins in de wiege
dat kind was uitzonderlijk kloek gemakt
hij schupte en stampte zo met z'n beentjes
hij is zelfs ne keer deur zijn wiege gezakt

Hij groeide, hij groeide, hij bleef ie maar groeien
groeien zonder ende, 't was leutig om zien
zijn maatjes in schole kwamen maar met moeite
ze kwamen maar met moeite tot just aan zijn kniên

En je kan nu wel peinzen dat ventje had honger
een groot boerebrood was 't beginnen nog nie weerd
zijn vader moest wroeten slag om slinger
want Piere kon eten, eten lijk een peerd

En Piere wrocht heel zijn leven bij de boeren
en trok ie de karre en slachtte het zwijn
e sliep in de koeistal bie de beesten
want in een bedde en kost ie niet in

En Piere bleef jonkman mo ja zo'n posture
nie voor zijn leute want 't dei hem wel zeer
als 't jong volk ging dansen en vrijen langs de strate
en heeft nog gebleit, ja meer dan ne keer

Maar hij velde de bomen en droeg z'op zijn schoere
honderden kilo's ie smeet z'in de lucht
e was ie de sterkst'n van uren in 't ronde
de grootsten bandiet goenk voor hem op de vlucht

En de mensen zeiden, ja, ze zeggen zo vele
waar of geen waar, maar ze zeggen 't alijk
ze zeiden : Dag Piere, en peinsden, "de beeste"
zo trekken z'een mens zijne name door 't slijk

't Is waar maar hij leefde ie just lijk een beeste
veel schone praat kwam d'er nie uit zijn mond
e goenk van ze leven nooit naar de messe
en z'hebben hem begraven lijk nen hond in de grond

Maar as'k nu nog peize op Piere, de beeste
dan schiet er in mijn kop nog altijd die wens
der moesten der meer zijn lijk Piere de beeste
want dat was een kerel, dat was nog een mens.

Piere, der Beste

Menschen hört und kommt schon oft zusammen
setzt euch nieder und seht, dass ihr's versteht
denn ich will euch erzählen von Piere, dem Besten
ein Riese von einem Mann, ein seltsamer Geselle

Man konnte es schon sehen von klein auf in der Wiege
das Kind war außergewöhnlich kräftig gemacht
er trat und stampfte so mit seinen Beinen
er ist sogar einmal aus seiner Wiege gefallen

Er wuchs, er wuchs, er hörte nicht auf zu wachsen
wachsen ohne Ende, es war lustig anzusehen
seine Freunde in der Schule kamen nur mit Mühe
sie kamen nur mit Mühe bis gerade an seine Knie

Und du kannst dir denken, der Junge hatte Hunger
ein großes Bauernbrot war der Anfang noch nicht wert
sein Vater musste ackern, Tag für Tag
denn Piere konnte essen, essen wie ein Pferd

Und Piere arbeitete sein ganzes Leben bei den Bauern
und zog den Wagen und schlachtete das Schwein
er schlief im Stall bei den Tieren
denn in einem Bett wollte er nicht schlafen

Und Piere blieb Junggeselle, ja so eine Figur
nicht zu seinem Vergnügen, denn es tat ihm sehr weh
als die jungen Leute tanzten und flirten auf der Straße
und er hat geweint, ja mehr als einmal

Aber er fällte die Bäume und trug sie auf seinen Schultern
hunderte Kilos warf er in die Luft
er war der Stärkste von allen in der Umgebung
die größten Banditen flohen vor ihm

Und die Leute sagten, ja, sie sagen so vieles
ob wahr oder nicht, sie sagen es gleich
sie sagten: "Hallo Piere" und dachten, "der Beste"
so ziehen sie den Namen eines Menschen durch den Schlamm

Es ist wahr, aber er lebte einfach wie ein Tier
viel schöne Worte kamen nicht aus seinem Mund
er ging sein Leben nie zur Messe
und sie haben ihn begraben wie einen Hund in die Erde

Aber wenn ich jetzt noch an Piere, den Besten denke
dann schießt mir in den Kopf immer noch der Wunsch
es sollten mehr sein wie Piere, der Beste
denn das war ein Kerl, das war noch ein Mensch.

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