Vastness and Sorrow
Behold the vastness and sorrow of this empty land
A dark and Fell Rider clad in garments of shadow Is the lord of this place
A cruel and wonton king, A priest of a black religion is he
The hoof beat of the rider's steed pound a mournful drumbeat upon the dry cracked earth
To this rhythm the world moves
The sun blasts down upon the earth
Until the soil turns to powder and blows away
Lifeless chaos is the order for the rider has mastered the seasons
Ancient kings Cairn now have been defiled
The gates of strongholds long breached left swinging lifelessly in the fetid wind
The pillars of holy places lie dead
He rides day and night
The relentless Hoof beats echoes
Weite und Trauer
Sieh die Weite und Trauer dieses leeren Landes
Ein dunkler und gefallener Reiter, gekleidet in Schattengewänder, ist der Herr dieses Ortes
Ein grausamer und wilder König, ein Priester einer schwarzen Religion ist er
Der Hufschlag des Reiters hämmert einen klagenden Rhythmus auf die trockene, rissige Erde
Zu diesem Rhythmus bewegt sich die Welt
Die Sonne brennt gnadenlos auf die Erde
Bis der Boden zu Staub zerfällt und verweht
Leblose Chaos ist die Ordnung, denn der Reiter hat die Jahreszeiten gemeistert
Die alten Könige von Cairn sind nun entweiht
Die Tore der Festungen, lange durchbrochen, schwingen leblos im fauligen Wind
Die Säulen heiliger Stätten liegen tot
Er reitet Tag und Nacht
Die unbarmherzigen Hufschläge hallen.