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Himmel und Erde

Word Of Honor (OST)

Tiān Yá Kè

tiān cāng cāng shì liāo gōng chéng dù hán jiāng
yè máng máng bēi zhōng yuè yǐng xiào huāng táng
shéi xǔ wǒ cè mǎ jiāng hú chuǎng sì fāng
shéi zuì biàn tiān yá mèng xǐng bù jiàn gù xiāng

xī líng xià qī qiū liáng yǔ wěn wǒ chuāng
rènrén zēng rènrén bàng wèi fáng chóu chàng shì qīng kuáng
chūn fēng chuī dé lǜ jiāng nán shuǐ àn chuī bù nuǎn rén xīn shuāng
cù bù jífáng nà shì bù shì wǒ men de guāng

xiāng jiàn hèn wǎn xìng wèi wǎn zài bù gū fù sì jì huā
jiāng gǔ dào xī fēng shòu mǎ huàn xiǎo qiáo liú shuǐ rén jiā
wàn lǐ hé shān wàn jiā dēng wǎng shì rú yān làng táo shā
jiāng píng shēng shuāng xuě yǔ jūn zhǔ jiǔ pēng chá

fāng cǎo zhǎng yān bō liú yúnyìng xié yáng
wèn hé chù xiān xiāng hú dié wèi gǔ yù wèi liáng
nǐ yī jiān dān bù jǐn wàn gǔ chóu bù rú fēn wǒ jǐ liǎng
péi jūn zuì sān wàn chǎng cóng cǐ bù yán lí shāng

xiāng jiàn hèn wǎn xìng wèi wǎn zài bù gū fù sì jì huā
jiāng gǔ dào xī fēng shòu mǎ huàn xiǎo qiáo liú shuǐ rén jiā
wàn lǐ hé shān wàn jiā dēng wǎng shì rú yān làng táo shā
jiāng píng shēng shuāng xuě yǔ jūn zhǔ jiǔ pēng chá

wú biān luò mù xiāo xiāo xià bù jǐn zhǎng jiāng gǔn gǔn lái
fēng dāo shuāng jiàn jiē bù jù zhǐ yào
nǐ wǒ hái zài
dé jì gāo gē shī jì xiū wú jū wú shù yì wú ài
dàn dé yī zhī jǐ wèi jǐn fēng chén wú nài
rèn shān gāo shuǐ yuǎn nǐ zài wǒ yě zài

Himmel und Erde

Der Himmel ist weit und klar, die Kälte zieht durch die Stadt
Die Nacht ist dunkel, der Mond wirft Schatten auf die blühenden Blumen
Wer hat mir gesagt, ich solle die Wellen überqueren, die vier Himmelsrichtungen erkunden?
Wer hat den Himmel verändert, der Traum ist erwacht, die Heimat bleibt unsichtbar?

Der Herbstwind weht kühl, während ich am Fenster sitze
Jeder Mensch hat seine Sorgen, die Lieder klingen voller Wahnsinn
Der Frühlingswind weht über den grünen Fluss, die sanften Wellen berühren das Herz
Die Zeit vergeht, ist das nicht unser Licht?

Die Sehnsucht trifft spät ein, die Blumen blühen nicht mehr, die Zeit vergeht
Der Fluss fließt sanft, die kleinen Brücken führen zu den Menschen
Tausend Meilen und Berge, die vielen Häuser scheinen wie Nebel zu verschwinden
Der Fluss bringt den Schnee, während wir zusammen trinken und anstoßen

Die Wiesen wachsen, der Rauch zieht auf, die Wolken ziehen vorbei
Woher kommt der Wind, der die Blumen umhüllt, wo ist die Kühle?
Du bist in einem Raum, der nicht nur aus Sorgen besteht, ich kann dir nicht helfen
Der Freund, der am meisten leidet, wird hier nicht mehr sein

Die Sehnsucht trifft spät ein, die Blumen blühen nicht mehr, die Zeit vergeht
Der Fluss fließt sanft, die kleinen Brücken führen zu den Menschen
Tausend Meilen und Berge, die vielen Häuser scheinen wie Nebel zu verschwinden
Der Fluss bringt den Schnee, während wir zusammen trinken und anstoßen

Die Zeit vergeht, die Nacht wird still, die Wellen kommen und gehen
Der Wind weht, die Klingen blitzen, alles ist nur ein Spiel
Du und ich sind noch hier
Die Erinnerungen sind hoch, die Zeit vergeht, ohne dass wir es merken
Doch die Gedanken sind klar, der Wind weht, ohne dass wir es wissen
Die Berge sind hoch, das Wasser fließt, du bist hier und ich bin auch hier.

Escrita por: Jin Ruochen