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Die unheimliche Glückseligkeit und Qual (der Einsamkeit)

Xasthur

The Eerie Bliss and Torture (of Solitude)

For on and in they spread her wide
That seraph bride
The Devil's pride
Shalt soon avenge with swift reprise

But they would writhe
For my dark eye
Bewitched, was fixed like Mordecai's
On Esther's reign
And in this vein
I saw their lust still stain her thighs

Their cries
Have paralysed
And the smoke has choked these vistas
But still I lie
Though tears have died
On the grave of my Clarissa

Beneath these trees where the mist enwreathes
Her spirit flees, seeing chains of torches
A fleeting kiss stirring leaves of poetry:

I was:
No dark knight, breaking men like ice
I was like a lycanthrope until the moon glazed over
Lipped with blood and last goodbyes!

Die unheimliche Glückseligkeit und Qual (der Einsamkeit)

Denn sie breiten sie weit aus und hinein
Diese Seraphimbraut
Der Stolz des Teufels
Wird bald mit schnellem Vergeltung rächen

Doch sie würden sich winden
Für mein dunkles Auge
Verzaubert, war fest wie Mordecais
Auf Esthers Herrschaft
Und in diesem Sinne
Sah ich ihr Verlangen noch immer ihre Oberschenkel beflecken

Ihre Schreie
Haben gelähmt
Und der Rauch hat diese Ausblicke erstickt
Doch liege ich hier
Obwohl die Tränen gestorben sind
Auf dem Grab meiner Clarissa

Unter diesen Bäumen, wo der Nebel umhüllt
Flieht ihr Geist, sieht Ketten von Fackeln
Ein flüchtiger Kuss, der Blätter der Poesie bewegt:

Ich war:
Kein dunkler Ritter, der Männer wie Eis bricht
Ich war wie ein Werwolf, bis der Mond überzog
Lippen voller Blut und letzter Abschiede!