Shema Israel
He raised his hand to wave goodbye
Saw the pain in mother's eyes
Who left her little precious boy of four
In a citadel of ashen stone
That preached a faith unlike his ow
Perhaps he may just yet survive this war
In the shadows stood a man in black
My child he said, you must not look back
Yet one image lingered, the tears on her face
And mother's words from their last embrace
Shema, shema Israel
Know that there is but one g-d above
When you feel pain, when you rejoice
Know how he longs to hear your voice
Hashem elokeinu, hashem echad
Deep within the iron gate
Far from the stench of war and hate
He knew not of a world gone insane
You must believe us, he was told
Our faith alone can save your soul
Please let us heal your wounds and ease your pain
He tried not to forget his past, his home
But he was so very young and all alone
While visions of his shtetl, so vivid and clear
Began to fade, and all but disappeared
Shema, shema Israel
Know that there is but one g-d above
When you fel pain, when you rejoice
Know how he longs to hear you voice
Hashem elokeinu, hashem echad
The winds of war had finally passed
One man took on a sacred task
To bring the scattered jewish children home
He travelled far, from place to place
A quest to reignite the faith
Of those sent into hiding long ago
He entered the fortress grey and cold
Your kind is not among us, he was told
Hashem above, he whispered, please don't let me fail
As he began to sing shema Israel
Shema, shema Israel
Know that there is but one g-d above
When you feel pain, when you rejoice
Know how he longs to hear your voice
Hashem elokeinu, hashem echad
Shema, shema Israel
Know that there is but one g-d above
When you feel pain, when you rejoice
Know how he longs to hear your voice
Hashem elokeinu, hashem echad
Höre, Israel
Er hob die Hand zum Abschied
Sah den Schmerz in der Augen seiner Mutter
Die ihren kleinen, kostbaren Jungen von vier Jahren verließ
In einer Zitadelle aus grauem Stein
Die einen Glauben predigte, der nicht der seine war
Vielleicht wird er diesen Krieg doch überstehen
Im Schatten stand ein Mann in Schwarz
Mein Kind, sagte er, du darfst nicht zurückblicken
Doch ein Bild blieb haften, die Tränen auf ihrem Gesicht
Und die Worte der Mutter aus ihrer letzten Umarmung
Höre, höre, Israel
Wisse, dass es nur einen Gott oben gibt
Wenn du Schmerz fühlst, wenn du dich freust
Wisse, wie sehr er darauf wartet, deine Stimme zu hören
Hashem elokeinu, hashem echad
Tief hinter dem eisernen Tor
Weit weg vom Gestank des Krieges und des Hasses
Wusste er nichts von einer verrückten Welt
Du musst uns glauben, wurde ihm gesagt
Unser Glaube allein kann deine Seele retten
Bitte lass uns deine Wunden heilen und deinen Schmerz lindern
Er versuchte, seine Vergangenheit, sein Zuhause nicht zu vergessen
Aber er war so sehr jung und ganz allein
Während die Bilder seines Shtetls, so lebhaft und klar
Begannen zu verblassen und fast verschwanden
Höre, höre, Israel
Wisse, dass es nur einen Gott oben gibt
Wenn du Schmerz fühlst, wenn du dich freust
Wisse, wie sehr er darauf wartet, deine Stimme zu hören
Hashem elokeinu, hashem echad
Die Winde des Krieges waren endlich vorbei
Ein Mann übernahm eine heilige Aufgabe
Um die verstreuten jüdischen Kinder nach Hause zu bringen
Er reiste weit, von Ort zu Ort
Eine Suche, um den Glauben neu zu entfachen
Von denen, die vor langer Zeit in den Untergrund geschickt wurden
Er betrat die Festung, grau und kalt
Eure Art ist nicht unter uns, wurde ihm gesagt
Hashem oben, flüsterte er, bitte lass mich nicht scheitern
Als er begann, das Shema Israel zu singen
Höre, höre, Israel
Wisse, dass es nur einen Gott oben gibt
Wenn du Schmerz fühlst, wenn du dich freust
Wisse, wie sehr er darauf wartet, deine Stimme zu hören
Hashem elokeinu, hashem echad
Höre, höre, Israel
Wisse, dass es nur einen Gott oben gibt
Wenn du Schmerz fühlst, wenn du dich freust
Wisse, wie sehr er darauf wartet, deine Stimme zu hören
Hashem elokeinu, hashem echad