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Nyurkina Lied

Yanka Dyagileva

Nyurkina pesnya

Razlozhila devka tryapki na polu,
C G C
Raskidala karty-kresti po uglam,
Dm Am
Poteryala devka radost' po vesne,
E Am
Pozabyla ser'gi-busy po gostyam.

Po glazam kolyuchej pyl'yu belyj svet,
Po usham fal'shivoj trel'yu belyj stih,
Po polyam dyryavoj shal'yu belyj sneg,
Po utram ustaloj mol'yu belyj son.

Razvernulas' babskoj pravdoyu stena,
Razrevelas'-raskachalas' tishina.
Po chuzhim prostym slovam, kak po rukam,
Po podstavlennym nogam - po golovam.

A v potreskannom stakane staryj chaj,
Ne hvatilo dlya razletu staryh del.
Fotografii - tam zvezdochki i sny.
Kak zhe sdelat', chtob vsem bylo horosho.

Vse chto bylo - vse, chto pomnila sama
Smel kotejka s podokonnika hvostom.
Prinosili zhenihi kon'yachok,
Ob®yasnyali zhenihi - chto pochem.

Kto pod fortochkoj sidit - otgonyaj,
Noch'yu holod razognalsya s Obi,
Vspominaj pochashche solnyshko svoe
To ne veter vetku klonit
Ne dubravushka shumit...

Nyurkina Lied

Das Mädchen hat ein Tuch auf dem Boden ausgebreitet,
C G C
Die Karten und Kreuze in die Ecken verstreut,
Dm Am
Das Mädchen hat im Frühling die Freude verloren,
E Am
Die Ohrringe und die Busen bei den Gästen vergessen.

Durch die Augen sticht der weiße Lichtstaub,
Durch die Ohren schleicht sich der falsche Gesang,
Durch die Löcher in der Decke fällt der weiße Schnee,
Durch die müden Mündungen zieht der weiße Traum.

Die Wand hat sich mit der Wahrheit der Frauen gewendet,
Die Stille hat sich geweint und geschaukelt.
Durch die einfachen Worte anderer, wie durch Hände,
Durch die gestellten Beine - durch die Köpfe.

Und im zerbrochenen Glas ist alter Tee,
Es hat nicht gereicht, um alte Dinge zu zerstreuen.
Die Fotografien - da sind Sternchen und Träume.
Wie kann man es machen, damit es allen gut geht?

Alles, was war - alles, was sie selbst erinnerte,
Der Kater hat mit dem Schwanz vom Fensterbrett gewedelt.
Die Bräutigame brachten einen Schluck Cognac,
Erklärten die Bräutigame - was es kostet.

Wer unter dem Fenster sitzt - verscheuche ihn,
In der Nacht hat sich die Kälte von der Ob' verteilt,
Erinnere dich öfter an deine Sonne,
Es ist nicht der Wind, der den Zweig neigt,
Es ist nicht der Wald, der rauscht...