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Eins

Yosei Teikoku (妖精帝國)

One

たいせつなものをけがすいちびょうてまえの
taisetsu na mono o kegasu ichibyou temae no
すこしざいあくかんとむねのたか鳴りを
sukoshi zaiaku kan to mune no takanari o

もとめてこわしてすべてなくしてしまえば
motomete kowashite subete nakushite shimaeba
くるったせかいもやがてりそうがめぶくの
kurutta sekai mo yagate risou ga mebuku no

むじゅんのうそにだかれたまま
mujun no uso ni dakareta mama
それでもてんにあこがれる
soredemo ten ni akogareru

たたえてとししてまいちれとうし
tataete toshite maichire toushi
うつくしくはなやかに
utsukushiku hanayaka ni
むきゅうのしとうただくりかえす
mukyuu no shitou tada kurikaesu
しゅくめいとはめつへのこがれ
shukumei to hametsu e no kogare

たいせつなものをすべてひつぎにしまえば
taisetsu na mono o subete hitsugi ni shimaeba
こころもからだもとわにぎせいにできるの
kokoro mo karada mo towa ni gisei ni dekiru no

くろのいばらにだかれたまま
kuro no ibara ni dakareta mama
それでもてんにあこがれる
soredemo ten ni akogareru

かなでてさいてふるえびとうし
kanadete saite furuebi toushi
ほこらしくあざやかに
hokorashiku azayaka ni
いのちをかけてただくりかえす
inochi o kakete tada kurikaesu
らくえんとしはいへのこがれ
rakuen to shihai he no kogare

むじゅんのうそにだかれたまま
mujun no uso ni dakareta mama
それでもてんにあこがれるとわに
soredemo ten ni akogareru towa ni

たたえてとししてまいちれとうし
tataete toshite maichire toushi
うつくしくはなやかに
utsukushiku hanayaka ni
むきゅうのしとうただくりかえす
mukyuu no shitou tada kurikaesu
しゅくめいとはめつへのこがれ
shukumei to hametsu e no kogare

ひびわれたガラスのこどう
hibiwareta garasu no kodou
なんどもつないで
nando mo tsunaide

きずついてもたちむかってつまづいてもたちあがって
kizutsuite mo tachimukatte tsumazuite mo tachiagatte
むきずじゃかちとれない
mukizu ja kachi torenai

きずついてもたちむかってつまづいてもたちあがって
kizutsuite mo tachimukatte tsumazuite mo tachiagatte
Last one
Last one

Eins

Etwas Wertvolles zu verletzen, nur einen Augenblick davor
Mit einem Hauch von Schuld und dem Herzschlag, der laut schlägt

Wenn ich alles suche, alles zerstöre und verliere
Wird die verrückte Welt bald wieder neu erblühen

In den Armen einer widersprüchlichen Lüge gefangen
Sehne ich mich dennoch nach dem Himmel

Lobend und voller Ehrfurcht, lass mich in die Höhe steigen
Schön und strahlend
Immer wieder das gleiche Streben nach
Schicksal und der Sehnsucht nach dem Untergang

Wenn ich alles Wertvolle in ein Grab lege
Kann ich mein Herz und meinen Körper als Opfer geben

In den Dornen des Schwarz gefangen
Sehne ich mich dennoch nach dem Himmel

Lass die Melodie erklingen, zitternd und erblühend
Stolz und lebhaft
Setze mein Leben aufs Spiel, immer wieder
Die Sehnsucht nach dem Paradies und dem Ende

In den Armen einer widersprüchlichen Lüge gefangen
Sehne ich mich dennoch nach dem Himmel, ewig

Lobend und voller Ehrfurcht, lass mich in die Höhe steigen
Schön und strahlend
Immer wieder das gleiche Streben nach
Schicksal und der Sehnsucht nach dem Untergang

Die zerbrochene Glasstraße
Immer wieder verbunden

Selbst wenn ich verletzt bin, stelle ich mich dem entgegen, stolpere und stehe wieder auf
Mit unversehrtem Mut kann ich nicht verlieren

Selbst wenn ich verletzt bin, stelle ich mich dem entgegen, stolpere und stehe wieder auf
Der letzte.