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Wiege der Unsterblichkeit

Yuko Suzuhana

Eisei No Cradle

あおいそらはとおく
Aoi sora wa tooku
ひろがっていくつのひがきえるのだろう
Hirogatte ikutsu no hi ga kieru nodarou?
きみがねがうゆめの
Kimi ga negau yume no
そのかけらをすべてあつめてゆく
Sono kakera wo subete atsumete yuku

あこがれはからまったしゃりん
Akogare wa karamatta sharin
たそがれのようにふかく
Tasogare no you ni fukaku

ひとりきりではとてもこえられないよるには
Hitori kiri de wa totemo koe rarenai yoru ni wa
かなしみのそのすべてにときぼうをともそう
Kanashimi no sono subete ni to kibou wo tomosou
えいえんがきっとあってだれもがてをのばして
Eien ga kitto atte daremoga-te wo nobashite
いつかきみのそのてをにぎるよ
Itsuka kimi no sono te wo nigiru yo

かぜにまったすなが
Kaze ni matta suna ga
ふりそそぎあゆむあしはおもくなって
Furisosogi ayumu ashi wa omoku natte
たとえばきょうねむる
Tatoeba kyou nemuru
ばしょもなにもかもをうしなっても
Basho mo nanimokamo wo ushinatte mo

おぼろげなぬくもりをさがした
Oborogena nukumori wo sagashita
ときがうつろうほどに
Toki ga utsurou hodo ni

ふりかえるだけかこはあらそいをもとめたんだ
Furikaeru dake kako wa arasoi wo motometa nda
だれのためにとなやみこたえをさがして
Dare no tame ni to nayami kotae wo sagashite
かんたんなくらいきっとそれはすぐそばにあって
Kantan'na kurai kitto sore wa sugu soba ni atte
かれはてたなみだへとかわった
Kare hateta namida e to kawatta

あこがれはからまわるしゃりん
Akogare wa kara mawaru sharin
さびついたままきえた
Sabitsuita mama kieta

ながれていくひびからきみのこえをさがそう
Nagarete iku hibi kara kimi no koe wo sagasou
りょうてにはもうもちきれないほどのかせ
Ryoute ni wa mou mochi kirenai hodo no kase
いつかつめたくなってそのひがおとずれても
Itsuka tsumetaku natte sono hi ga otozurete mo
かれはてたなみだへとかわってても
Kare hateta namida e to kawattete mo

ひとりきりではとてもこえられないよるには
Hitori kiri de wa totemo koe rarenai yoru ni wa
かなしみのそのすべてにときぼうをともそう
Kanashimi no sono subete ni to kibou wo tomosou
えいえんがきっとあってだれもがてをのばして
Eien ga kitto atte daremoga-te wo nobashite
いつかきみのそのてをにぎるよ
Itsuka kimi no sono te wo nigiru yo

Wiege der Unsterblichkeit

Der blaue Himmel ist weit
Wie viele Tage werden vergehen, bis die Sonne untergeht?
Ich sammle alle Fragmente
Von dem Traum, den du dir wünschst.

Die Sehnsucht ist ein verworrenes Rad,
So tief wie die Dämmerung.

In der Nacht, die ich allein nicht überwinden kann,
Lass uns die Hoffnung in all dem Schmerz entfachen.
Es gibt sicher eine Ewigkeit, und jeder wird die Hände ausstrecken,
Irgendwann werde ich deine Hand ergreifen.

Der Wind trägt den Sand,
Die Schritte werden schwer, während sie fallen.
Selbst wenn ich heute schlafen gehe,
Werde ich alles verlieren, den Ort und alles andere.

Ich suchte nach einer vagen Wärme,
Während die Zeit verrinnt.

Wenn ich zurückblicke, suchte die Vergangenheit nach Konflikten,
Für wen suche ich die Antwort auf meine Sorgen?
Es ist so einfach, es ist sicher ganz nah,
Es verwandelte sich in die Tränen, die versiegten.

Die Sehnsucht ist ein sich drehendes Rad,
Es verschwand, rostig und vergessen.

Lass uns aus den fließenden Tagen deine Stimme suchen,
In meinen Händen halte ich schon viel zu viel Last.
Selbst wenn es eines Tages kalt wird und die Sonne aufgeht,
Es wird sich in die Tränen verwandeln, die versiegten.

In der Nacht, die ich allein nicht überwinden kann,
Lass uns die Hoffnung in all dem Schmerz entfachen.
Es gibt sicher eine Ewigkeit, und jeder wird die Hände ausstrecken,
Irgendwann werde ich deine Hand ergreifen.