カミノコトバ (kami no kotoba)
針を愛でる意味を授けた僕の言葉
Hari wo mederu imi wo sazuketa boku no kotoba
赤く光る哀れみの束繰り返して連なる
Akaku hikaru awaremi no taba kurikaeshite tsuranaru
傷痕はもう慣れっこさ灯る焦燥
Kizuato wa mou narekko sa hotaru shousou
綺麗事を重ね芽生えた淡い調和
Kireigoto wo kasane mebaeta awai chouwa
誰も彼もそこに落とした歪む糸
Daremo karemo soko ni otoshita yugamu ito
怯え隠し合う真実そこに包む
Obie kakushi au shinjitsu soko ni houru
描いた嘘
Egaita uso
また視たてた
Mata shitateta
ただ願った
Tada negatta
まだ
Mada
満たされぬ暗闇教会は開く
Mitasarenu ando kyoukai wa kaimu
零れ落ちた指から漂う感傷
Kobore ochita yubi kara tadayou kanshou
そこにある残された現実
Soko ni aru nokosareta genjitsu
巻き戻す変わらない日々へ
Maki modosu kawaranai hibi e
ハリオテの檻に閉じ込めた黒い獣
Haribote no ori ni tojikometa kuroi kemono
耳をい造り笑って模る愛想はもう
Mimi wo ooi tsukuri waratte narawasu aiso wa mou
はじけ飛んで鎖落ちる
Hajike tonde kusari ochiru
残された狂気の渦
Nokosareta kyouki no uzu
暗い、未来永劫、変わらない
Kurai, mirai eigou, kawaranai
このまま安らかに
Kono mama yasuraka ni
ああ、報い、痛い
Aa, mukui, itai
今日も自らに追わせた声は懺悔
Kyou mo mizukara ni owaseta koe wa zange
これが全て僕の映した願い調和
Kore ga subete boku no utsushita negai chouwa
誰も彼も意味を失って滲む糸
Daremo karemo imi wo nakushite nijimu ito
踏み歩く屍の中
Fumiaruku shikabane no naka
そこにあった
Soko ni atta
歪んだ世界
Yuganda sekai
また視たてた
Mata shitateta
ただ願った
Tada negatta
まだ
Mada
満たされぬ暗闇教会は開く
Mitasarenu ando kyoukai wa kaimu
零れ落ちた首から漂う感傷
Kobore ochita kubi kara tadayou kanshou
そこにある残された現実
Soko ni aru nokosareta genjitsu
巻き戻す変わらない日々へ
Maki modosu kawaranai hibi e
Göttliche Worte
Die Bedeutung, die ich den Nadeln verliehen habe, sind meine Worte
Ein Bündel von Mitleid, das rot leuchtet, wiederholt sich und reiht sich aneinander
Die Narben sind mir schon vertraut, das brennende Unbehagen
Schöne Worte übereinander geschichtet, eine zarte Harmonie ist entstanden
Jeder hat dort seine verzerrten Fäden fallen lassen
Die Wahrheit, die wir ängstlich verbergen, wird dort eingehüllt
Die gezeichnete Lüge
Ich habe es wieder gesehen
Ich habe nur gewünscht
Immer noch
Die unerfüllte Dunkelheit, die Kirche öffnet sich
Von den Fingern, die herunterfallen, schwebt die Melancholie
Die Realität, die dort bleibt
Spult zurück in die unveränderten Tage
Das schwarze Tier, eingesperrt im Käfig der Harionte
Die Ohren sind gemacht, das Lächeln nachgeahmt, die Freundlichkeit ist schon
Zersprungen und die Ketten fallen
Der verbleibende Strudel des Wahnsinns
Dunkel, die Zukunft ewig, unverändert
So friedlich wie jetzt
Ah, die Vergeltung, schmerzhaft
Heute hat die Stimme, die ich mir selbst auferlegt habe, Buße getan
Das ist alles, was ich mir gewünscht habe, Harmonie
Jeder hat die Bedeutung verloren, die Fäden verlaufen
Inmitten der Leichname, die wir betreten
Dort war es
Die verzerrte Welt
Ich habe es wieder gesehen
Ich habe nur gewünscht
Immer noch
Die unerfüllte Dunkelheit, die Kirche öffnet sich
Von dem Hals, der herunterfällt, schwebt die Melancholie
Die Realität, die dort bleibt
Spult zurück in die unveränderten Tage