Ma Valse
Regardez-moi sourire comme une rose au vent
Flotter mon délire sous le désir ardent
Être vivante et reine dans mon monde innocent
De ces pluies de lumière qui fondent sur mon champ
Regardez-moi m'ouvrir à l'amour qui m'attend
Ses bras et ses soupirs qui me chauffent le sang
La mousse sous mes pieds comme un tapis de soie
Un socle pour mon lit, m'abandonner parfois
Regardez-moi souffrir quand je ne m'aime plus
Que j'ai peur d'être vue et d'être mise à nu
Quand je suis vulnérable et que personne n'entend
La grandeur de l'horreur qui gronde et qui méprend
Regardez ce grand vide, cet inconnu si tendre
Que j'aimerais succomber et ne plus rien attendre
Un silence qui fait peur, qui ne peut plus surprendre
Car je connais mille fois la saveur de ses cendres
L'amour en bandoulière comme un cadeau volé
Je voudrais être mère pour mieux me consoler
Pour me donner l'accueil, l'écoute et le sursis
Me donner la douceur, me donner du répit
Comment donner à soi cet amour qu'on attend
Qui n'est jamais assez et qu'on ne sais pas prendre
Que même si l'on surprend son cœur sourire parfois
On le referme si vite, de peur que l'on se noie
Et puis un soir, un jour, on n'ose l'accepter
Cette perle, ce sésame qu'on avait bien caché
Au creux de notre oubli, au bord de la jetée
Contemplant le ciel roux des rêves effacés
C'est la fin qui surgit comme une rage au ventre
L'ardeur insaisissable qui crie et qui nous hante
Comme un vieux fantôme las de n'être reconnu
Être écouté sans crainte pour pouvoir être lu
Regardez-moi me battre contre rien, contre tout
Prisonnière de ma cage que j'ai construite par bout
Racontant mon histoire pour ne pas l'oublier
Elle me serre aujourd'hui la gorge, ma liberté
J'en ai fini, assez, assez d'être victime
D'une peur insensée qui chanterait son hymne
Que je porte en moi comme un drapeau flottant
Par la brise des anciens dans l'arbre du néant
Je termine l'histoire, je laisse aller le vent
Je lui redonne l'espoir et le souffle d'antan
Je remets à la terre ces croyances erronées
Que l'ont m'a bien apprises et qui sont mal fondées
Si je veux vivre ce monde, ma vie à ma façon
J'accepte de vivre ma loi, allier mon âme à ma raison
Je lâche prise, j'ose me vivre
Je lâche prise, et j'ose vivre
Mein Walzer
Schaut mich an, wie ich lächle wie eine Rose im Wind
Schwebe meinen Wahn unter dem brennenden Verlangen
Lebendig und Königin in meiner unschuldigen Welt
Von diesen Lichtregen, die auf mein Feld fallen
Schaut mich an, wie ich mich der Liebe öffne, die auf mich wartet
Seine Arme und Seufzer, die mein Blut erwärmen
Der Moos unter meinen Füßen wie ein Seidenteppich
Ein Sockel für mein Bett, mich manchmal aufzugeben
Schaut mich an, wie ich leide, wenn ich mich nicht mehr liebe
Dass ich Angst habe, gesehen zu werden und entblößt zu sein
Wenn ich verletzlich bin und niemand hört
Die Größe des Schreckens, der grollt und täuscht
Schaut in diese große Leere, diesen so zarten Unbekannten
Dem ich gerne erliegen würde und nichts mehr erwarten
Eine Stille, die Angst macht, die nicht mehr überraschen kann
Denn ich kenne tausendmal den Geschmack seiner Asche
Die Liebe über der Schulter wie ein gestohlenes Geschenk
Ich möchte Mutter sein, um mich besser zu trösten
Um mir die Aufnahme, das Zuhören und die Frist zu geben
Mir die Sanftheit zu geben, mir Ruhe zu schenken
Wie kann man sich selbst die Liebe geben, die man erwartet
Die nie genug ist und die man nicht nehmen kann
Dass selbst wenn man sein Herz manchmal lächeln sieht
Man es so schnell wieder schließt, aus Angst, zu ertrinken
Und dann eines Abends, eines Tages, wagt man es nicht, sie zu akzeptieren
Diese Perle, dieses Geheimnis, das man gut versteckt hatte
In der Vertiefung unseres Vergessens, am Rand der Mole
Den rötlichen Himmel der ausgelöschten Träume betrachtend
Es ist das Ende, das wie ein Zorn im Bauch auftaucht
Die ungreifbare Leidenschaft, die schreit und uns verfolgt
Wie ein alter Geist, müde, nicht erkannt zu werden
Zuhören ohne Angst, um gelesen werden zu können
Schaut mich an, wie ich gegen nichts, gegen alles kämpfe
Gefangen in meinem Käfig, den ich Stück für Stück gebaut habe
Meine Geschichte erzählend, um sie nicht zu vergessen
Sie schnürt mir heute die Kehle zu, meine Freiheit
Ich habe genug, genug, genug, Opfer zu sein
Einer unsinnigen Angst, die ihr Lied singen würde
Die ich in mir trage wie eine wehende Fahne
Durch die Brise der Alten im Baum des Nichts
Ich beende die Geschichte, lasse den Wind ziehen
Gebe ihm die Hoffnung und den Atem von einst zurück
Gebe der Erde diese falschen Überzeugungen
Die man mir gut beigebracht hat und die schlecht begründet sind
Wenn ich diese Welt leben will, mein Leben auf meine Weise
Akzeptiere ich, mein Gesetz zu leben, meine Seele mit meinem Verstand zu vereinen
Ich lasse los, wage es, mich zu leben
Ich lasse los, und wage es, zu leben