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Am Strand

Zé Ramalho

Beira-Mar

Eu entendo a noite
Como um oceano
Que banha de sombras
O mundo do Sol

Aurora que luta
Por um arrebol
Em cores vibrantes
E ar soberano

Um olho que mira
Nunca o engano
Durante o instante
Que vou contemplar

Além, muito além
Onde quero chegar
Caindo a noite
Me lanço no mundo

Além do limite
Do vale profundo
Que sempre começa
Na beira do mar

Oi na beira do mar

Ói, por dentro das águas
Há quadros e sonhos
E coisas que sonham
O mundo dos vivos

Há peixes milagrosos, insetos nocivos
Paisagens abertas
Desertos medonhos

Léguas cansativas
Caminhos tristonhos
Que fazem o homem
Se desenganar

Há peixes que lutam
Para se salvar
Daqueles que caçam
Em mar revoltoso

E outros que devoram
Com gênio assombroso
As vidas que caem
Na beira do mar

Oi na beira do mar

(Dominguinhos!)

E até que a morte
Eu sinta chegando
Prossigo cantando
Beijando o espaço

Além do cabelo
Que desembaraço
Invoco as águas
A vir inundando

Pessoas e coisas
Que vão arrastando
Do meu pensamento
Já podem lavar
A no peixe de asas
Eu quero voar
Sair do oceano
De tez poluída

Cantar um galope
Fechando a ferida
Que só cicatriza
Na beira do mar

Oi na beira do mar

Oi na beira do Mar
Na beira do mar (ê, boi, ê boi!)
Na beira do mar

É na beira do mar (tchê!)

Am Strand

Ich verstehe die Nacht
Wie einen Ozean
Der mit Schatten
Die Welt der Sonne umhüllt

Aurora, die kämpft
Für einen Sonnenaufgang
In lebhaften Farben
Und majestätischer Luft

Ein Auge, das schaut
Nie der Täuschung
Während des Moments
Den ich betrachten will

Jenseits, weit darüber hinaus
Wo ich hinwill
Wenn die Nacht fällt
Stürze ich mich in die Welt

Jenseits der Grenzen
Des tiefen Tals
Das immer beginnt
Am Strand

Hey, am Strand

Oh, in den Wassern
Gibt es Bilder und Träume
Und Dinge, die träumen
Die Welt der Lebenden

Es gibt wundersame Fische, schädliche Insekten
Offene Landschaften
Furchtbare Wüsten

Müde Meilen
Traurige Wege
Die den Menschen
Enttäuschen

Es gibt Fische, die kämpfen
Um sich zu retten
Vor denen, die jagen
In stürmischer See

Und andere, die verschlingen
Mit erstaunlichem Wesen
Die Leben, die fallen
Am Strand

Hey, am Strand

(Dominguinhos!)

Und bis der Tod
Ich ihn kommen spüre
Fahre ich fort zu singen
Und den Raum zu küssen

Jenseits der Haare
Die ich entwirre
Rufe ich die Wasser
Die zu fluten beginnen

Menschen und Dinge
Die mitreißen
Aus meinen Gedanken
Können schon waschen
Im Fisch mit Flügeln
Ich will fliegen
Aus dem Ozean
Mit verschmutzter Haut

Ein Galopp singen
Die Wunde schließen
Die nur heilt
Am Strand

Hey, am Strand

Hey, am Strand
Am Strand (ê, Ochse, ê Ochse!)
Am Strand

Es ist am Strand (tchê!)

Escrita por: Ze Ramalho, Lula Cortes