De Gosto, de Água e de Amigos
Nada tem o gosto do que nunca acaba
É como beber água na casa de amigos
É como se abrigar dos ventos e dos perigos
É como se sentir no chão e bem guardado
Porque mesmo o tempo não desfaz a trama
E as formas com que o mundo feio nos difama
E as armas que vêm contra nós, durante a vida
Nada valerão na casa dos amigos
E nas intempéries, pedras dos caminhos
Nos rodamoinhos de nossas caminhadas
No sol dos desertos, de outros desencantos
Achar um recanto que nos dê a noite, dias e pousadas
E toda segurança, que descansa no corpo
O agradecimento, que brota na alma
Fazem do ardor da luta, um rude oposto
Extrair do rosto, o estranho gosto do doce da água
O estranho gosto do doce da água.
Vom Geschmack, vom Wasser und von Freunden
Nichts hat den Geschmack von dem, was niemals endet
Es ist wie Wasser trinken im Haus von Freunden
Es ist wie sich vor Winden und Gefahren zu schützen
Es ist wie sich sicher und geborgen zu fühlen
Denn selbst die Zeit kann das Gewebe nicht zerreißen
Und die Formen, mit denen die hässliche Welt uns verleumdet
Und die Waffen, die gegen uns im Laufe des Lebens kommen
Nichts wird zählen im Haus der Freunde
Und in den Unwettern, Steine auf den Wegen
In den Strudeln unserer Wanderungen
In der Sonne der Wüsten, von anderen Enttäuschungen
Einen Ort finden, der uns Nacht, Tage und Herbergen gibt
Und all die Sicherheit, die im Körper ruht
Die Dankbarkeit, die aus der Seele sprießt
Machen aus dem Eifer des Kampfes ein raues Gegenteil
Den seltsamen Geschmack des süßen Wassers aus dem Gesicht ziehen
Den seltsamen Geschmack des süßen Wassers.
Escrita por: Ze Ramalho, Lula Cortes