yanghwa BRDG (양화대교)
우리 집에는
uri jibeneun
매일 나 홀로 있었지
maeil na hollo isseotji
아버지는 택시드라이버
abeojineun taeksideuraibeo
어디냐고 여쭤보면
eodinyago yeojjwobomyeon
항상 양화대교
hangsang yanghwadaegyo
아침이면 머리맡에 놓인
achimimyeon meorimate noin
별사탕에 라면땅에
byeolsatang-e ramyeonttang-e
새벽마다 퇴근하신 아버지
saebyeongmada toegeunhasin abeoji
주머니를 기다리던
jumeonireul gidarideon
어린 날의 나를 기억하네, yeah
eorin narui nareul gieokane, yeah
엄마 아빠 두 누나
eomma appa du nuna
나는 막둥이, 귀염둥이
naneun makdung-i, gwiyeomdung-i
그 날의 나를 기억하네
geu narui nareul gieokane
기억하네, yeah
gieokane, yeah
행복하자 우리 행복하자
haengbokaja uri haengbokaja
아프지 말고 아프지 말고
apeuji malgo apeuji malgo
행복하자 행복하자
haengbokaja haengbokaja
아프지 말고, 그래, 그래
apeuji malgo, geurae, geurae
내가 돈을 버네, 돈을 다 버네
naega doneul beone, doneul da beone
엄마 백원만 했었는데
eomma baegwonman haesseonneunde
우리 엄마 아빠, 또 강아지도
uri eomma appa, tto gang-ajido
이젠 나를 바라보네
ijen nareul barabone
전화가 오네, 내 어머니네
jeonhwaga one, nae eomeonine
뚜루루루 아들 잘 지내니
tturururu adeul jal jinaeni
어디냐고 물어보는 말에
eodinyago mureoboneun mare
나 양화대교, 양화대교
na yanghwadaegyo, yanghwadaegyo
엄마 행복하자
eomma haengbokaja
아프지 말고 좀 아프지 말고
apeuji malgo jom apeuji malgo
행복하자 행복하자
haengbokaja haengbokaja
아프지 말고, 그래, 그래
apeuji malgo, geurae, geurae
그 때는 나 어릴 때는
geu ttaeneun na eoril ttaeneun
아무것도 몰랐네 (몰랐네)
amugeotdo mollanne (mollanne)
그 다리 위를 건너가는 기분을 (기분을)
geu dari wireul geonneoganeun gibuneul (gibuneul)
어디시냐고
eodisinyago
어디냐고
eodinyago
여쭤보면
yeojjwobomyeon
아버지는 항상
abeojineun hangsang
양화대교, 양화대교
yanghwadaegyo, yanghwadaegyo
이제 나는 서있네
ije naneun seoinne
그 다리 위에
geu dari wie
그 다리에, yeah
geu darie, yeah
행복하자 우리 행복하자
haengbokaja uri haengbokaja
아프지 말고 아프지 말고
apeuji malgo apeuji malgo
행복하자 행복하자
haengbokaja haengbokaja
아프지 말고, 그래
apeuji malgo, geurae
행복하자 행복하자
haengbokaja haengbokaja
아프지 말고 아프지 말고
apeuji malgo apeuji malgo
행복하자 행복하자
haengbokaja haengbokaja
아프지 말고, 그래, 그래
apeuji malgo, geurae, geurae
Yanghwa BRDG (Yanghwa-Brücke)
In unserem Haus
war ich jeden Tag allein.
Mein Vater ist Taxifahrer,
fragt man ihn, wo er ist,
immer an der Yanghwa-Brücke.
Morgens lag neben meinem Kopf
Zuckersterne und Ramen-Snacks.
Jeden Morgen kam mein Vater nach Hause,
wartend auf die Münzen,
ich erinnere mich an meine Kindheit, ja.
Mama, Papa, zwei Schwestern,
ich bin das Nesthäkchen, der Liebling.
Ich erinnere mich an den Tag,
ich erinnere mich, ja.
Lass uns glücklich sein, lass uns glücklich sein,
nicht krank werden, nicht krank werden.
Lass uns glücklich sein, lass uns glücklich sein,
nicht krank werden, ja, ja.
Ich verdiene Geld, ich verdiene alles Geld.
Mama, es waren nur ein paar Cent.
Jetzt schauen mich Mama, Papa und der Hund
alle an.
Das Telefon klingelt, es ist meine Mutter.
Düdeldü, Sohn, wie geht's dir?
Fragt sie, wo ich bin,
ich an der Yanghwa-Brücke, Yanghwa-Brücke.
Mama, lass uns glücklich sein,
nicht krank werden, ein bisschen nicht krank werden.
Lass uns glücklich sein, lass uns glücklich sein,
nicht krank werden, ja, ja.
Damals, als ich klein war,
wusste ich von nichts (nichts gewusst).
Wie es sich anfühlt, über die Brücke zu gehen (das Gefühl).
Wo bist du?
Wo bist du?
Fragt man,
mein Vater sagt immer,
Yanghwa-Brücke, Yanghwa-Brücke.
Jetzt stehe ich hier
auf dieser Brücke,
auf dieser Brücke, ja.
Lass uns glücklich sein, lass uns glücklich sein,
nicht krank werden, nicht krank werden.
Lass uns glücklich sein, lass uns glücklich sein,
nicht krank werden, ja.
Lass uns glücklich sein, lass uns glücklich sein,
nicht krank werden, nicht krank werden.
Lass uns glücklich sein, lass uns glücklich sein,
nicht krank werden, ja, ja.