SOMMERMORGEN
Mey Reinhard
Durchs offne Fenster dringt der Tag ins Zimmer
Und Morgenlicht durchflutet schon den Raum.
Ich spür´ dich neben mir, du schläfst noch immer
Und suchst ihn festzuhalten, deinen Traum.
Wie gerne hab´ ich es, neben dir geborgen,
Noch nachzudenken über Dich und mich,
Wie gerne mag ich die hellen Sommermorgen,
Wie lieb ich Dich.
Deutlicher hör, ich jetzt schon vor dem Hause
Stimmen, Straßengeräusche, Autotür´n.
Verstrichen ist die stille Atempause,
Du regst Dich, als scheinst Du es auch zu spür´n
und blintzelst zu mir mit verschlaf´nem Lachen,
Ich ware auf den Blick allmorgendlich.
Wie gerne spür ich Dich neben mir erwachen,
Wei lieb ich Dich.
Wie hastig geht die Zeit spät am Tage,
Komm´ einen Augenblick noch nah zu mir.
Wann sag´ ich, wenn ich es Dir jetzt nicht sage,
Daß ich glücklich bin mit Dir.
Von Deiner Wärme Deinem Rat umgeben,
Von Deiner Zärtlichkeit, wann sage ich,
Wie gut es ist, an Deiner Seite zu leben.
Wie lieb´ ich Dich.



Comentarios
Envía preguntas, explicaciones y curiosidades sobre la letra
Forma parte de esta comunidad
Haz preguntas sobre idiomas, interactúa con más fans de Mey Reinhard y explora más allá de las letras.
Conoce a Letras AcademyRevisa nuestra guía de uso para hacer comentarios.
¿Enviar a la central de preguntas?
Tus preguntas podrán ser contestadas por profesores y alumnos de la plataforma.
Comprende mejor con esta clase: