Seelenfahrt
Todtgelichter
Des Abgrunds Klang
Der mich fängt im Seelennetz der Schmerzen
So reist ein Geist voll Leid durchtränkt
Durch Irrwege des selbst erbauten Kosmos
Die endlosen Schatten
Fressen, nähren sich von leblosem Gebein
Des fahlen Körpers
Kein Halten
Kein Rasten
Auf einem Pfad des Nichts
Kahle Höhlen
Dunkelheit verdrängt das Licht
Das seinen Kampf
Schon lang verlor
Der Angst getrotzt
In jeder Sekunde
Pocht das Blut
In den Venen meines Körpers
So schliesse ich die Augen
So schliesse ich die Augen
Für die Seelenfahrt
Nur für einen Augenblick
Doch wird sich nichts ändern
Ich reisse sie auf
Weit auf
Doch kann ich nichts erblicken
Ausser die Schmerzen, die sich ergießen
Denn sie waren schon immer da
Haben meine Seele entfacht
Auf einem Weg, fernab des Lichts
Schatten des Todes steigen auf
Über diese Welt



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