Immer tu ich einem andren weh
und ich kann es nicht mehr ändern,
es ist schon zu spät.
Ich tat alles, was ich konnte, ja!
Ich habe mich so bemüht
und ich frage mich, wohin der Weg mich führt.


Bruder Bär, du bist verletzt,
hast mir geglaubt, mir blind vertraut,
doch du bist verletzt.
Das, was ich dir so lang verschwieg,
tut mir unendlich Leid
und ich hoffe nur, dass jemand dich von
deinem Schmerz befreit.


Kein Weg führt aus der Dunkelheit.
Keine Zukunft.
Ich kann mich nicht befrei´n
und alles ist so hoffnungslos.
Alles scheint mir hoffnungslos

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