Wenn Schwesterlein zur Arbeit muss
Schließt mich im Zimmer ein
Hat eine Puppe mir geschenkt
Dann bin ich nicht allein
Wenn Schwesterlein zur Arbeit muss
Fährt sie nicht mit der Bahn
Ihr Schaffensplatz ist gar nicht weit
Ist gleich im Zimmer nebenan

Am Himmel dunkle Wolken ziehen
Ich nehme artig meine Medizin
Und warte hier im Daunenbett
Bis die Sonne untergeht

Sie kommen und sie gehen
Und manchmal auch zu zweit
Die späten Vögel singen
Und die Schwester schreit

Am Himmel dunkle Wolken ziehen
Ich nehme artig meine Medizin
Und warte hier im Daunenbett
Bis die Sonne untergeht

Und dann reiß' ich der Puppe den Kopf ab
Dann reiß' ich der Puppe den Kopf ab
Ja, ich beiß' der Puppe den Hals ab
Es geht mir nicht gut

Ich reiß' der Puppe den Kopf ab
Ja, ich reiß' ich der Puppe den Kopf ab
Und dann beiß' ich der Puppe den Hals ab
Es geht mir nicht gut, nein
Dann-dann

Wenn Schwesterlein der Arbeit frönt
Das Licht im Fenster rot
Ich sehe zu durchs Schlüsselloch
Und einer schlug sie tot
Und jetzt reiß' ich der Puppe den Kopf ab
Ja, ich reiß' der Puppe den Kopf ab
Und dann beiß' ich der Puppe den Hals ab
Jetzt geht es mir gut, ja

Ich reiße der Puppe den Kopf ab
Ja, ich reiß' der Puppe den Kopf ab
Und jetzt beiß' ich der Puppe den Hals ab
Es geht mir sehr gut, ja
Dann-dann

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