Ich geh durch die Straßen; um mich herum Hektik und Stress;
doch meine Gedanken sind weit weg.
Wo bin ich nur gelandet? Wohin hab ich mein Leben gelenkt?
Alles scheint mich zu erschlagen, scheint mich zu zerstören.

Wann werd' ich den einen inneren Frieden wiederfinden?
Ich flehe, schreie zu Dir: Schenk mir deine Kraft!

Seh' die Welt und erschrecke. Sie ist ohne Dich, alles in Finsternis.
Es macht mir Angst sie ohne Dich sterben zu sehn.
Werd' ich mit ihr sterben? Ruhelos rastlos suche ich Dich, finde Dich nicht.
Du scheinst so weit weg zu sein von hier!

Viele Fragen, wenige Antworten. Doch Du hebst mir den Blick ins Licht.
Ich kann die Sonne sehn, die ins Dunkel dringt.
Du gibst Mut zum Verändern. Ich spür deinen Frieden und ich fühle deine Kraft.

Du hast mir den eine inneren Frieden gegeben.
Du ziehst mich hin zu Dir: Ich fühle Deine Kraft.

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